Frühbehandlung

 

Je früher, desto besser... Ein kieferorthopädischer Rundumcheck zwischen 4-7 Jahren lohnt sich immer.

 

Zahnstellungs- und Kieferanomalien sind häufig genetisch bedingt, oftmals aber auch Folge schädlicher Gewohnheiten. Fehlstellungen wie beispielsweise:

 

  • der offene Biss
  • Kreuzbisse
  • der schmale Oberkiefer
  • ausgeprägte Unterkiefer-Rücklagen

 

entstehen bereits im Milchgebiss.

 

Bleiben solche Fehlstellungen unbehandelt, übertragen sie sich fast immer ins bleibende Gebiss und können Kauen, Beißen, Sprechen, Schlucken und Atmen beeinträchtigen. Auch ein zu früher Verlust von Milchzähnen kann zu Fehlstellungen der Zähne und Kiefer führen, da die Platzhalterfunktion für die bleibenden Zähne verloren geht.

 

Werden diese Fehlstellungen jedoch frühzeitig erkannt, können wir sie meist innerhalb weniger Monate behandeln und somit schweren Kieferfehlentwicklungen vorbeugen.

 

Oftmals helfen schon einfache Apparaturen wie z.B. Lückenhalter, aktive Platten oder Mundvorhofplatten, die einige Stunden am Tag und in der Nacht getragen werden sollten. Auch führen meist schon einige intensive Gespräche mit den kleinen Patienten zum Ziel. Denn um die Lutsch- und Nuckelangewohnheiten abzustellen und damit eine Verbesserung der Zahn- und Kiefersituation herbeizuführen bedarf es manchmal nur einiger Tipps und Durchhaltevermögens.

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DR. MENGEL & DR. METKE

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